PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÜNSTLERiNNEN

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Re: PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÃœNSTLERiNNEN

Beitragvon marla » Fr 11. Feb 2011, 11:52

Ich arbeite auch für YMSD zeit 2007 ín Baden Württemburg und wir(meine Kollegen) sind auch betroffen. Wir warten auch aufs Geld. Die haben uns jede zweite Monate bezahlt... d.H. die Stiftung schuldet uns Geld von November bis Januar... 24... Die haben ein Brief auf uns geschickt am 24 Januar das die Stiftung insolvenz gemeldet hat. Wir haben immer angerufen und Briefe geschreiben aber wir haben keine richtig Antwort bekommen. Am 21 Januar haben wir ein MUS-E Tag Workshop und die Frau Linke hat meine Kollegin gesagt das unsere Geld (für November ) uberwiesen wird. Es war nicht der fall... Am Dienstag statt Geld haben wir diese Brief bekommen. Es ist unglaublich was die mit uns machen.... marla
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Re: PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÃœNSTLERiNNEN

Beitragvon Ingo Stanelle » Fr 11. Feb 2011, 19:11

marla, danke für deine rückmeldung. ich sag dir, da liegt richtig was im argen. das werden wir noch im laufe des insolvenzverfahrens sehen.
ich finde es super, daß sich endlich mal leute aus BW melden. marla, aknnst du mir deine email adresse und möglicherweise den verteiler deiner kollegeInnen aus BW schicken ? ich würde euch in den verteiler aufnehmen, so daß ihr infos bekommt.


lg, ingo ;)
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Re: PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÃœNSTLERiNNEN

Beitragvon circle » Di 15. Feb 2011, 00:39

ich bin ebenfalls aus B-W und arbeite seit über 4 Jahren für die Stiftung. Das Vertrauen in die Stiftung habe ich nach den Kommunikationsproblemen im letzten Jahr und dem Umgang der Stiftung mit uns Künstlern was die Insolvenz betrifft, verloren. Ich habe seit Sommer letzen Jahres mehrmals versucht aus Düsseldorf Antwort auf meine Fragen zu bekommen: "Warum informiert man uns nicht, wenn die Zahlungen sich verzögern, bzw. der Vertrag nicht eingehalten kann?" - leider kam nie eine Antwort. Die Mail vom vergangenen Freitag sehe ich sehr kritisch. Ich kann mir zwar vorstellen weiter in Kunstprojekten an Schulen zu arbeiten, aber nicht zu den von der Stiftung jetzt vorgeschlagenen Bedingungen. Die Aussagen zur Rechtslage halte ich für nicht stichhaltig, sondern für den Versuch, eine Fortführung zu verhindern, die zeigen könnte, dass es eine zeitlang auch ohne die Stiftung geht. Kein Schreiben bezüglich der Insolvenz wurde bisher der Situation und Lage von uns Künstlern gerecht und auch enthalten die angedachten Lösungen viele Schwierigkeiten für uns und sehen vor, dass wir weiter in Vorleistung gehen. Ich hoffe, dass noch mehr Künstler nicht mehr dazu bereit sind, sich so behandeln zu lassen.

Ich habe an die Stiftung eine Mail mit (unter anderem) folgendem Inhalt geschrieben:

1. Werden die vorhandenen Fördermittel in Baden-Württemberg dann zuerst dazu verwendet, die bisher erbrachten MUS-E Stunden zu bezahlen?
2. Welche Sicherheit gibt es dafür, dass die zukünftigen MUS-E Einheiten nachdem sie geleistet wurden, bezahlt werden?

Durch die Insolvenz fehlen mir momentan fast 5.000 EUR, meinen Kolleginnen ebenfalls hohe Beträge. Weitere MUS-E Einheiten für die wir weiter in Vorleistung gehen müssen (Arbeitszeit, Fahrkosten, etc.) sind für uns nicht akzeptabel und leistbar. Wir schlagen vor, dass eine monatliche Pauschale vorab bezahlt, und dann nachträglich mit den tatsächlich geleisteten Einheiten verrechnet wird. Um die Pauschale festzulegen, schicken wir Ihnen gerne einen Vorschlag über die zu erwartenden monatlichen Einheiten. [/size]
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Re: PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÜNSTLERiNNEN

Beitragvon Sabine » Sa 4. Jun 2011, 11:23

Liebe Leute,
es gibt eine relativ neue Presseerklärung aus dem Landtag, die mich ermutigt hat noch weitere MdLs aus GE. Glad. E. anzuschreiben und zu bitten, dass sie sich volle Kanne für das Projekt mus-e einsetzen sollen.
s. A.
LG Sabine
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Re: PRESSEERKLÄRUNG MUS-E KÜNSTLERiNNEN

Beitragvon einhorn » Sa 4. Jun 2011, 12:50

super! Danke!

grüße Ute
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