KlangDrang-Konzerte Peter Wolf

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KlangDrang-Konzerte Peter Wolf

Beitragvon ludom » Fr 26. Mär 2010, 12:13

17.4.2010, 20 Uhr, Das KlangDrangOrchester mit dem Programm "Zeichen & Wunder" - Neue Wege des improvisatorischen Dirigats.
Ort: Alte Feuerwache Köln, Großer Saal.

Das improvisierende KlangDrangOrchester Köln entstand 2006 aus dem Netzwerk der Klangwerkstatt Köln ( http://www.klangwerkstatt-koeln.de ) und dem KlangDrangFestival ( http://festival.klangdrang.org ).
Der Klangforscher, Performancekünstler, Projektemacher und Improvisationsmusiker Peter Wolf suchte eine Möglichkeit, alle ihm damals bekannten Improvisationsmusiker gleichzeitig auf die Bühne zu holen. Er erfand einfache und intuitive Handzeichen, die es erlauben, alle grundlegenden musikalischen Parameter wie Lautstärke, Tempo, unterschiedliche Arten von Tönen, Gruppenbildung, Ãœbergänge zwischen Gruppen und so weiter zu dirigieren und gründete das KlangDrangOrchester.
Inzwischen orientiert sich das Dirigat in seinen Grundzügen an den Dirigatzeichen des London Improvisers Orchestra (LIO). Darüber hinaus arbeitet Peter Wolf in seinen Projekten mit dem KlangDrangOrchester an einer individuellen, performativ ausgerichteten Zeichensprache, die die Musiker intuitiv umsetzen können und deren Zielsetzung es u.a. ist, den gesamten Klangkörper zu einer improvisierten Selbststrukturierung zu befähigen.
-> http://orchester.klangdrang.org
-> http://www.myspace.com/klangdrangorchestra


5.6.10, 20:30 Uhr: FLOW Ensemble wort:los mit der Premiere des Programms "Faden.Tief.Rot".
Ort: LOFT Köln

Instant poetry trifft offene Musik
Ein improvisiertes musikalisches Experiment zur Wechselwirkung von Sprache und Musik. Offene Musik kennt keine Grenzen und lebt vom Austausch der Impulse - instant poetry ist eine Sprachperformance. Der Poet improvisiert mit allem, was Stimme und Sprache zu bieten haben und gelegentlich auch darüber hinaus.
Im neuen Programm des FLOW Ensembles hat auch das Publikum die Fäden in der Hand. Jeder Besucher wird anfangs schriftlich ein Wort los. Diese Worte, vom Poeten nach und nach aus dem Hut gezogen, bilden den roten Faden, der alle durch den Abend führt. Wieviel Faden Tiefgang in den ad hoc improvisierten Texten steckt und welche Bedeutungen "tiefrot" haben kann, hängt von den sprachlichen und performativen Qualitäten des Poeten ab, von der Originalität der Musiker und von der Vorstellungskraft des Publikums.
-> http://flow.klangdrang.org
-> http://www.myspace.com/ensembleflow
ludom
 
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